thémaé

May 25th, 2007 by Anitale

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Quel bonheur !

Une heure et demie de hammam, savon noir, gommage, enveloppement dans l’argil geranium -même mes cheveux- et l’huile musc… il y a de quoi d’être détendu.
Je ne suis pas une habitué des instituts de beauté ou Spa. Oui bien sur, j’ai fait des hammam aux Bain du Marais avec gommage et massage et j’ai été plusieurs fois aux Cinq Monde. Je connais donc un peu le plaisir de se laisser aller dans un cadre zen. Mais Thémaé m’a agréablement surpris. C’est un endroit aux couleurs de la terre, l’accueil sans stress et la fille qui m’a fait les soins était très douce. J’ai adoré.

Aujourd’hui j’ai une peau de bébé… et j’espère que ça dure.

Rubik’s Cube

May 24th, 2007 by Anitale

rubiks.jpgAls Kind hatte jeder einen Rubik’ Cube. Man drehte nur zwei, drei mal hin und her, damit man ihn auch wieder richtig zurückdrehen konnte. Sollte man ihn tatsächlich so verdreht haben, dass man ihn nicht mehr zusammenbekam, wurden chirurgische Massnahmen ergriffen. Das waren meine ersten und auch letzten 3D-Puzzle Erfahrungen. Meiner wurde so oft auseinander gerissen und wieder zusammengesetzt, dass er letztendlich eine wichtige Operation nicht überlebte. Somit war mein Rubik’s-Abenteuer beendet.

Eines schönen Tages (vor 4 Jahren) ergriff mich die Lust mit einem Rubik’s Cube zu spielen. Ich zog sofort los und kaufte mir einen.

Hier begann eine Rubik’s-Liebe. Ich tauchte in die Welt der Algorithmen und nach ein paar Tagen gehörte ich zur Rubik’s-Elite, die einen verdrehten Würfel wieder richtig zurückdrehen kann. Dazu muss man lediglich die Algorithmen auswendig lernen. Allerdings kam ich nie an die Weltrekordzeiten, die bei 15 Sekunden oder so liegen, hin. Ich brauchte eher so um die 5 - 10 Minuten. Machte nichts, ich war trotzdem mächtig stolz.
Ich verpasste keine Gelegenheit, mein Können unter Beweis zu stellen.

Aber wie das so mit Spielzeug ist, irgendwann legt man es auf die Seite und vergisst es.

Vor ein paar Tagen viel mir also der Rubik’s Cube wieder in meine Hände. Verdreht lag er vor mir und ergriff sofort die Initiative.
Aber zu meiner Überraschung habe ich das Algorithmen-Repertoire komplett aus meinem Gehirn gestrichen. Es war mir unmöglich, den Würfel wieder richtig hinzudrehen.

Ich habe mich somit wieder über die Algorithmen gestürzt und versuche sie auswendig zu lernen. Mein Würfel ist inzwischen wieder ganz, aber die Lösung lässt sich diesmal nicht wirklich im Gehirn abspeichern.

Muss wohl damit leben, dass ich nicht mehr zur Rubik’s-Elite gehöre.

Filterkaffee

May 23rd, 2007 by Anitale

Kaffee kann man in sämtlichen Formen zubereiten.
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Zu Hause bei Muttern trank ich ihn immer gefiltert. Als ich auszog, kaufte ich mir bei Ikea die Billigversion des italienischen Espressokochers aus Aluminium.filterkaffee.jpg
In Paris bin ich dann auf die Bodum Kaffeepresse umgestiegen und Jo hat sich eine Espressomaschine zugelegt.
Nach hunderten von Kaffeepress- und Filtersauberkratzaktionen habe ich die Kaffeepresse irgendwo im Schrank verloren und vergessen. Ich bin auf löslichen Kaffee umgestiegen (ich weiss, ich schäme mich auch). Für die faule Hausfrau ist das wirklich die einfachste Art und Weise zu Kaffee zu kommen. Bei Jo trink ich immer Espresso frisch aus der Espressomaschine und in den Pariser Cafés wird nur Espresso serviert. Zum Glück gibt es Starbucks. Hier kann ich von Zeit zu Zeit meinen Gaumen mit Filterkaffee erfreuen.
Aber gute Zeiten sind in Sicht. Meine Oma hat mich letztes Wochenende besucht und mir zu meinem Geburtstag eine wunderschöne Bodum Filterkanne geschenkt. Ich freu mich über dieses schöne Schmuckstück und über gefilterten Kaffee.

Das Parkhotel

May 18th, 2007 by Anitale

Wenn man den Namen hört, stellt man sich ein grosses 5 Sterne Hotel vor oder eine niedliche 10 Zimmer Pension gleich neben einem hübschen Stadtpark. Aber wer hätte gedacht, dass sich dahinter ein Bett im Park verbirgt?

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Jeder kennt die Capsule Hotels in Japan, die von arbeitswütigen oder trinkwütigen Pendlern aufgesucht werden, wenn sie den letzten Zug nach Hause verpasst haben. Kleine Schlafboxen aneinandergereiht und übereinandergestapelt, 1m breit, 2m lang, mit Klimaanlage und sogar Radio und Fernseher ausgestattet.

Sollte ich je mal nach Japan reisen, werde ich dieses Hotel ausprobieren.

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In Ottensheim, Österreich hat man sich wohl von den kleinen japanischen Schlafkapseln inspiriert. Das Parkhotel hat Kanalrohre aus Beton zu einem Kingsizebett umfunktioniert und das mitten im Grünen. Eine runde Luke lässt Tageslicht einfallen und für diejenigen, die vor dem Schlafen noch ein paar Seiten lesen möchten, gibt es eine Lampe. Sanitäre Anlagen befinden sich irgendwo anders. Nachts darf die Blase also nicht drücken. Aber ich nehme mal an, dass man hinter einem Rohr so allerhand Nachtschwärmerresultate vorfindet.
Aber ich muss zugeben, auch in diesem Hotel würde ich gern mal eine Nacht verbringen.

Perser und Exotic Shorthair

May 17th, 2007 by Anitale

dsc00027.jpg Katzen bereiten wirklich Freude. Wer hätte das gedacht. Ich dachte mir das natürlich bevor ich sie mir angeschafft hatte… aber man kann ja nie wirklich wissen worauf man sich einlässt und vor allem nicht auf was für Katzen man fällt.
Vor genau einem Jahr (das war kurz vor meinem Geburtstag - die Katzen waren mein Geburtstagsgeschenk. Also eine, die zweite habe ich selbst bezahlt) bin ich den beiden das erste Mal begegnet. Zu dem Zeitpunkt waren sie eineinhalb Monate alt. Klein und schnuckelig. Bevor wir zum Züchter sind, habe ich mir sagen lassen, dass man sich Katzen nicht aussucht, sondern von der Katze ausgesucht wird.
Dass mich keine Katze aussuchen könnte, wäre mir im Traum nicht eingefallen. Da sass ich also mit Jo bei der Züchterin. Sie trug die drei kleinen Perser rein. Drei Kater: schwarz, grau und beige. Der graue blieb in der Mitte des Tisches sitzen, der schwarze lief davon und der beige vergrub sich direkt unter dem Arm von Jo. Aha, das wäre somit geklärt. Hier gehe ich wohl leer aus.
Nach langem Kätzchen hin und herreichen, streicheln, begutachten und knuddeln, habe ich mich dann für den beigen Kater entschieden. Der hatte sich wenigstens direkt Jo ausgesucht. Hmmm, aber ich wollte eigentlich zwei Perser.
Die Züchterin trug also ihre beiden Exotic Shorthair rein mit dem Bedenken, dass uns die beiden eh nicht gefallen würden -andere Rasse und so- Wie sie auf die Idee kam, kann ich bis heute noch nicht verstehen.
image_00139.jpg Gleicher Fall, keine der beiden Katzen schien an mir interessiert. Aber das war mir egal. Mir war klar, ohne den grauen fahre ich nicht nach Hause.
Ich bin natürlich ohne Katze nach Hause gefahren, denn man kann eine eineinhalb Monate alte Katze nicht einfach seiner Mutter entreissen. Die Züchterin bestand auf 3 Monate. Die haben wir auch eingehalten. Ich habe lediglich mit meinem Handy ein Foto von den beiden gemacht.

Das war also meine “Katze sucht sich Herrchen aus”-Geschichte.
Ich nehme mal an, mir kann jeder, der eine Katze hat, bestätigen, dass diese Aussuchgeschichte kompletter Blödsinn ist.
Beide Kater sind ganz verrückt nach mir. Sie folgen mir überall hin. Sogar auf die Toilette.

fiction and non fiction

May 16th, 2007 by Anitale

image1010.jpg Ende März in Berlin stöberte ich in Buchläden die Regale durch und bin dabei von den deutschsprachigen Büchern in die Ecke der englischsprachigen Bücher geraten. Was ich dabei entdeckte, liess mich ein lautes “Mmmmhhh” ausrufen (nebenbei erwähnt war das in einem Hugendubel). Ich bin auf die Holy Bible gestossen. Es ist nicht ausserordentlich verwunderlich eine Bibel zu finden. Nein. Es wundert mich vielmehr, unter welcher Rubrik ich die Bibel vorfinde. Die Bibel ist das letzte Werk vor der “non fiction” Rubrik. Was soll das bedeuten? Ist die Bibel etwa fiction? Ich meine, das entspricht voll und ganz meiner Ansicht. Das Problem ist nur, dass allgemein die Bibel eher als non fiction angesehen wird. Oder habe ich irgendwo was verpasst?

Ich muss zugeben, nach langem Überlegen, kann ich mich nicht mehr erinnern, ob ich je die Bibel gelesen habe. Ich kann mich an sterbenslangweilige Religionsstunden erinnern, in denen wir die Kreuzzüge wann, wo, wer, auswending lernen mussten. Ich kann mich sogar an den Namen meines damaligen Religionslehrers erinnern. Herr Schäfer. So sah er auch aus. Zumindest war das damals mein Bild eines Sch(l)äfers. Aber die Bibel, die Bibel habe ich nie gelesen. Ich glaube ich habe noch nicht einmal eine Bibel zu meiner Kommunion bekommen. Ein goldenes Kreuz, ja, das wurde mir um den Hals gehängt, aber Bibel??? Da fehlt mir jegliche Erinnerung.

Wie auch immer, ich habe dieses göttliche Bild mit meinem Handy festgehalten. Jetzt wissen wir wenigstens, was Hugendubel von der Bibel hält.

“Samstagmorgenkaffee”

May 12th, 2007 by Anitale

dsc00108.jpg Ich gehöre zu den Parisern, die ihren Café morgens im Stammcafé am Tresen stehend einnehmen. Ich liebe diesen Brauch. Halb verschlafen überquert man die Strasse. Von weiten kann man schon erkennen, wer von den Üblichen anwesend ist. Man wird freundlich begrüsst und hat eine halbe Minute später bereits den Café vor sich stehen. Erster sozialer Kontakt - sehr wichtig. Wenn man zum plappern aufgelegt ist, kann man sich einfach zu seinem Nachbarn drehen und loslegen und wenn man seine Ruhe will, ergattert man den Platz am Ende des Tresens und schlägt die Zeitung auf. Ich bin morgens eher der Plappertyp.
Anlässlich des ruhigen Samstagmorgens (muss dazu sagen, dass ich heute ein wenig früh aus dem Bett gefallen bin) hat mir der Maître Café meinen Espresso mit einem Milchschaumhäubchen zubereitet.

3 Dinge, die mich verblüffen…

May 11th, 2007 by Anitale

01card.jpg Erste Sache, die mich verblüfft.
Ich sitze seit ein paar Tagen vor Illustrator, teste sämtliche Funktionen, Filter, Brushes, Swatches, Symbols und andere Buttons. Ich bin über meine kreativen Fähigkeiten erstaunt. Wenn man tiefer in die Materie taucht will man mehr… und findet so allerhand nützliches im Internet (ein Danke an Google). Und mit ein wenig autodidaktischer Ausdauer sind die Resultate erstaunlich. Ich überrasche mich selbst (das bin ich gar nicht gewohnt) !!!

Zweite Sache, die mich verblüfft.
Während ich also vor Illustrator sitze und mich selbst verblüffe, höre ich Musik. Logisch ! Ohne Musik geht gar nichts. Und dabei bin ich auf Ez3kiel gestossen. “At the day”, Naphtaline cover, versetzt mich in einen Zustand, den man mit Ekstase vergleichen kann. Sämtliche Körperhaare stellen sich auf, ich wippe ruhig auf meinem Stuhl hin und her und kann mein Glücksgefühl nicht fassen. Die Instrumente tragen mich davon und die Stimme zieht mich in ihren Bann.

Dritte Sache, die mich verblüfft. Ich habe gestern herausgefunden, dass es Rainman wirklich gibt (ein Danke an Youtube). Das hat mich 10 Minuten “in Frage stellen” gekostet. Ich meine, das ist mehr als 20 Jahre her, dass der Film rauskam - den ich übrigens heute noch ausgezeichnet finde - und ich habe gestern, 10. Mai 2007, das erste Mal von Kim Peek gehört. Wahhh. Wo leb ich nur?

Jetzt mal ein wenig auf deutsch

May 9th, 2007 by Anitale

Ich blog jetzt mal ein Weilchen in meiner Muttersprache. Mich packt die Lust. Oder besser formuliert, ich halt die französischen Blogs, die ich normalerweise lese, nicht mehr aus. Alle Frauen Frankreichs (ich übertreibe jetzt ein wenig) heulen Ségolen Royal nach. Kann den Käse über Trauer und Angst vor Rechtsextrem nicht mehr hören.

Whatever…

Das wird sicherlich mein Mütterchen und die Oma freuen. In der Regel muss mein Blog eine Google-Übersetzung über sich ergehen lassen, um in grossen Linien meine Abenteuer zu berichten. Ich nehme mal an, dass meine Mutter dabei in der Liga des Hochleistungssports der Gehirngymnastik spielt. Google ist echt cool, aber bei den Übersetzungen fehlt es ein wenig an Ontologie.

Also liebe deutschsprachige Blogleser : HERZLICH WILLKOMMEN !

un débat - une fin

May 6th, 2007 by Anitale

Yiepiehhhh… yeeeahhhhhh! Les débats prennent leurs fins. Demain (bon peut-être pas encore demain) tout le monde sera obligé d’accepter le choix de la majorité et la vie reprend enfin le chemin du agréable traintrain sans pro-Ségo/anti-Sarko ou pro-Sarko/anti-Ségo.
J’en ai assez. J’ai envie de respirer, de souffler, de relâcher.
Mon bloghopping quotidien est devenu une tache extrêmement desagréable. Certain bloggeur essaient d’évangéliser à la dernière minute leurs lecteurs fidèles - et vu toutes les commentaires, ça me semble plutôt reussit.
Je n’arrive plus à lire les blogs sans me sentir coupable de mes convictions… j’évite ceux qui en font trop, je me promène que sur des blogs ou je me sens entre “les miens”.
Un blog m’a réellement amusé. J’adore les interprétations….. et surtout celle du 20/20.

Je n’ai pas pu voter… dommage ou tant mieux… je ne sais pas. Mais heureusement je n’appartiens ni aux perdants ni aux gagnants.

Bohemond et Baloo

May 2nd, 2007 by Anitale

Mes chats me font tellement rire et je les trouve espécialement drôle en après-midi. Ils ont les paupières lourdes, les mouvements semblent limités et la fatigue est énorme.

J’ai vous invite de vous détendre un petit moment avec mes deux matous.


Cats
Uploaded by anitale